Programmierung Geschwindigkeiten

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Programmierung Geschwindigkeiten

#1

Beitrag von moba-faN » Samstag 25. Mai 2019, 09:25

Hi Leute,

ich komme im Moment nicht so recht voran; möchte jetzt beginnen, meine Loks für den Automatikbetrieb vorzubereiten. Aber im Moment hab ich gar keinen Plan, wie ich da vorgehen soll.

Manche meinen, es reiche, wenn man die 3 Einstellungen für die Fahrspannung vornimmt (min, mittlere, max), andere wiederum behaupten, dass man damit die Fahrstufen beschneidet, was dazu führt, dass man dann nicht mehr so viele Geschwindigkeitsstufen hat. Und man deshalb besser eine Geschwindigkeitskennlinie festlegen soll.

Weiters irritiert mich die Tatsache, dass je nach Regler jede einzelne Lok unterschiedlich läuft. Also wenn ich beispielsweise mit dem Regeler von der Digikeijs-Software auf 1 gehe, läuft die Lok A mit einer anderen Geschwindigkeit als wenn ich die Multimaus auf 1 stelle. Und die Geschwindigkeit ist nochmals anders, wenn ich in RocRail die selbe Lok mit der Geschwindigkeit 1 in Betrieb nehme. Also 3 Regler, 3 verschiedene Geschwindigkeiten?

Wie geht Ihr vor?
Es grüßt ... Monika

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Boris160
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Re: Programmierung Geschwindigkeiten

#2

Beitrag von Boris160 » Samstag 25. Mai 2019, 13:53

Hallo Monika!
ich komme im Moment nicht so recht voran; möchte jetzt beginnen, meine Loks für den Automatikbetrieb vorzubereiten. Aber im Moment hab ich gar keinen Plan, wie ich da vorgehen soll.

Manche meinen, es reiche, wenn man die 3 Einstellungen für die Fahrspannung vornimmt (min, mittlere, max), andere wiederum behaupten, dass man damit die Fahrstufen beschneidet, was dazu führt, dass man dann nicht mehr so viele Geschwindigkeitsstufen hat. Und man deshalb besser eine Geschwindigkeitskennlinie festlegen soll.
Ich glaube, Du verwechselst bzw. vermischst da einiges miteinander, ich versuche aufzulösen:

1. Jeder Hersteller von Decodern kocht sein eigenes Süppchen, d.h. wenn Du Decoder von verschiedenen Herstellern verwendest wie ich (Zimo, Doehler & Haass (D&H), vereinzelt auch Kühn, Tran und ESU), Du bei jedem Hersteller wieder umdenken musst, weil jeder seine eigene Variante implementiert. Details weiter unten.

2. das Fahrverhalten von Loks wird nicht nur durch die 3 Einstellungen Mindestspannung (CV 2), Mittenspannung (CV 6) und Maximalspannung (CV 5) oder eine Kennlinie in CV 67 ... 94 geregelt, sondern ganz besonders auch durch Einstellungen wie Motoransteuerung, Lastregelung, Beschleunigung (CV 3) und Verzögerung (CV 4) u.a.

3. Motoren reagieren selten gleich, auch wenn sie dieselbe Type und vom selben Hersteller sind. Ich habe das mal selber ausprobiert und zwei Fahrzeuge (ÖBB 5047 von Hornby) mit identen Einstellungen auf's Gleis gestellt und mit demselben Fahrregler angesteuert. Es war verblüffend, wie unterschiedlich sich beide verhalten und wie schnell sie sich voneinander entfernt bzw einander angenähert haben. In beiden Fahrzeugen war der gleiche Motor und der gleiche Decoder verbaut, beide Decoder waren identisch programmiert. Neben Fertigungstoleranzen bei den Motoren spielen da auch sicher Fertigungstoleranzen bei den Getrieben eine Rolle.

4. Dass auch Zentralen und PC Software unterschiedliche Signale ans Gleis senden, wodurch sich ein und dieselbe Lok mit unterschiedlichen Zentralen unterschiedlich verhält, ist auch bekannt. Dazu kommt wahrscheinlich auch, dass die Gleisspannung, die eine Zentrale ans Gleis legt, nicht ident ist mit der Gleisspannung einer anderen Zentrale. Auch kann ich mir vorstellen, dass die Regler bei Multimaus, Digikeijs und Rocrail leicht unterschiedlich kalibriert sind, weshalb es schon zu Unterschieden bei Fahrstufe 1 kommt.

Nun zu Deiner Frage betreffend Einstellung über 3-Punkt-Kennlinie versus CV 67 ... 94 und der Frage der Beschneidung von Fahrstufen: wenn Du mit der 3-Punkt-Kennlinie Fahrstufen beschneidest, beschneidest Du sie auch mit den Einstellungen in CV 67 ... 94, da gibt es keinen Unterschied! Bei der 3-Punkt-Kennlinie legst Du 3 Fahrstufen fest und der Decoder interpoliert (berechnet) die restlichen, bei der Kennlinie über CV 67 ... 94 übernimmst Du das Feintuning nach Deinem Geschmack, wobei auch bei dieser Einstellung der Decoder Feintuning betreiben muss, wenn Du mit 128 Fahrstufen fährst, da Du ja nur 28 festlegst. Übrigens: Decoder von D&H kennen keine Einstellung einer Mittelspannung (CV 6), sondern nur Minimal- und Höchstspannung. Hier legst Du in CV 48 die Krümmung der Kennlinie fest und hast keine Möglichkeit, diese über CV 67 ... 94 zu tunen.

Schlußendlich die Frage nach dem Beschneiden der Fahrstufen: auch hier haben die Hersteller der Decoder unterschiedliche Herangehensweise:

Decoder von D&H beschneiden keine Fahrstufen, wenn Du die Maximalspannung in CV 5 festlegst, sondern interpolieren immer 255 Fahrstufen zwischen den Werten in CV 2 und CV 5, egal, was Du da einstellst. Daher gehen auch im Soundprojekt keine Sounds verloren. Anders verhält es sich bei Decodern von Zimo. Hier besagt der Wert x in CV 5, dass lediglich die unteren x der 255 möglichen Fahrstufen genutzt werden. Dadurch gehen in Soundprojekten die Sounds der nicht erreichten Fahrstufen verloren. Dem kann man aber abhelfen, da bei Decodern von Zimo in CV 57 eine Referenzspannung festgelegt wird, die der Motor bei Fahrstufe 255 erhalten soll. D.h. Du regelst die Höchstgeschwindigkeit nicht über CV 5 sondern über CV 57! In CV 5 trägst Du als Wert 255 ein und schon stehen Dir alle Fahrstufen zur Verfügung und die Lok fährt trotzdem nicht zu schnell. Angenehmer Nebeneffekt dieser Vorgehensweise: egal, wieviel Spannung am Gleis anliegt, die Lok fährt immer gleich. Übrigens: Decoder von ESU und Tran arbeiten ähnlich, bei Bedarf reiche ich die entsprechenden CVs gerne nach.

Jetzt habe ich viel geschrieben, hoffe es ist verständlich!? Leider weiß ich nicht, welche Decoder Du hauptsächlich verwendest, weshalb ich nicht konkreter werden kann. :( Gerne mehr und detaillierter auf Nachfrage!

Zusammenfassend, weil Du auch fragst, wie wir das machen: bei meinen Loks mit Decodern von Zimo regle ich das über CV 2, 3, 4, 5, 6, 9, 10, 56 - 58, wobei ich bei Soundloks erstmals die Werte des Soundprojekts belasse und allenfalls CV 57 ändere, nur wenn ich auf keine befriedigenden Ergebnisse komme, beeinflusse ich die Kurve über CV 67 ... 94. Bei Decodern von D&H arbeite ich mit den CVs 2, 3, 4, 5, 9, 48, 49, 50, eventuell noch 56 - 59.

Wünsche Dir ein schönes Wochenende.

Beste Grüße

Boris

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Re: Programmierung Geschwindigkeiten

#3

Beitrag von moba-faN » Samstag 25. Mai 2019, 20:58

Hi Boris,

zuerst mal danke für die Expertise - leider bist Du hier ein wenig in die für mich falsche Richtung gelaufen. Die meisten Informationen kann man ja sehr gut aus den Dokumentationen der Decoder herauslesen und damit hätte ich auch nicht unbedingt das große Problem.

Die Frage, wie Ihr vorgeht, war eher anders gemeint. Ich will es an einem Beispiel verdeutlichen:

Ich habe hier eine so genannte Rennsemmel mit einem beliebigen Decoder mit diesen Werten:
CV#2 = 3 (default)
CV#5 = 255 (default)
CV#6 = 88 (default)
Stelle ich die Lok aufs Gleis und drehe das Rad der Multimaus volle Kanne auf, rast sie nach der eingestellten Beschleunigungszeit (CV#3) wie eine Rakete über die Gleise. Blöderweise handelt es sich aber um eine Verschublok.

Was wären jetzt Deine Schritte, um dieser Lok eine halbwegs vorbildgerechte Geschwindigkeit zu verpassen? Und mir geht es jetzt nur um die Geschwindigkeit, die Dinge wie Lastregelung und Beschleunigungszeit und Bremsverzögerung etc, das bekomme ich schon hin.

Misst Du jetzt erstmal, wie schnell die Lok bei maximaler Geschwindigkeit tatsächlich unterwegs ist (also umgerechnet auf Vorbildgröße)? Und wenn ja, wie berechnest Du dann den einzustellenden Wert? Oder gehst Du nach "Versuch und Irrtum" vor, sozusagen halbierst Du den Wert für CV#5 und lässt Du damit die Lok fahren, und je nachdem, ob die Lok noch immer zu schnell oder jetzt zu langsam ist, korrigierst Du wieder Pi mal Daumen den Wert für CV#5, so lange bis es passt? Oder gibt es noch weitere Methoden?

Ich hoffe, ich konnte es diesmal besser erklären, was ich meine!

Dir auch ein schönes Wochenende.
Es grüßt ... Monika

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Re: Programmierung Geschwindigkeiten

#4

Beitrag von Boris160 » Sonntag 26. Mai 2019, 00:28

Hallo Monika!

Sorry, dass ich Dich falsch verstanden habe.

Konkrete Antwort auf Deine jetzt konkrete Frage: ja, ich messe die Geschwindigkeit der Lok, dazu habe ich mir eine Teststrecke auf der Anlage ausgemessen, die die Lok mit Hächstgeschwindigkeit durchfährt, mit Hilfe einer Exceltabelle, in der ich die Sollzeit umrechne von Vorbild auf 1:160, vergleiche ich Soll und Ist und passe dann die Einstellungen des Decoders an. Bei Decodern von Zimo verwende ich dazu CV 57, bei ESU und Tran ???, bei allen anderen CV 5. Beachte: doppelter / halber Wert in CV 5 / 57 / ??? bedeutet nicht doppelte / halbe Geschwindigkeit, d.h. es braucht da oft mehrere Versuche, bis man ein brauchbares Ergebnis erzielt. Ich beginne meistens mit dem höchsten Wert, 2. Versuch dann je nachdem, wieviel die Lok zu schnell, 1/2, 1/3, auch mal 1/4 oder 3/4 des Ausgangswertes, 3. Versuch weiter runter, wenn noch immer zu hoch, oder wieder etwas höher ...

Beste Grüße

Boris

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Re: Programmierung Geschwindigkeiten

#5

Beitrag von moba-faN » Sonntag 26. Mai 2019, 09:49

Danke Boris,

und kein Problem - ich denke, ich habs nicht klar genug geschrieben.

Habs irgendwie befürchtet, dass es nicht mit einer Art Formel geht, sondern dass man sich herantasten muss. Für die Geschwindigkeitsmessung habe ich mir ein eigenes 'Messgerät' gebaut, wo ich beim Vorbeifahren einer Lok sofort die Vorbildgeschwindigkeit angezeigt bekomme, das sollte hinreichend genau anzeigen.

Hatte gehofft, dass es da eine möglichst einfache Formel gibt. Na, dann werde ich mir wohl die eine oder andere Nacht um die Ohren hauen müssen ... :roll:

tha-.
Es grüßt ... Monika

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Re: Programmierung Geschwindigkeiten

#6

Beitrag von Boris160 » Sonntag 26. Mai 2019, 15:04

Hallo Monika!
Hatte gehofft, dass es da eine möglichst einfache Formel gibt. Na, dann werde ich mir wohl die eine oder andere Nacht um die Ohren hauen müssen ...
Ich vermute, dass es schon Formeln geben wird, aber diese je nach Hersteller des Decoders variieren. Das hängt allein schon von der Bedeutung der Werte in den CVs 5, 6 u.a. ab. Bei Zimo wissen wir, dass man in CV 57 eine Referenzspannung hinterlegen kann und der Wert in CV 5 dann die Fahrstufe für die höchste Geschwindigkeit bedeutet, weil der Decoder intern in Fahrstufen (252 oder 255 je nach Anleitung) rechnet. Bei anderen Decodern (D&H) ist die Höchstgeschwindigkeit aber nicht nur vom Wert in CV 5, sondern auch der Gleisspannung abhängig, d.h. ein und dieselbe Lok fährt mit denselben Einstellungen auf verschiedenen Anlagen unterschiedlich schnell, während eine Lok mit Zimo-Decoder bei Regelung über CV 57 auf allen gleich fahren sollte. Daher wird es schwierig mit Formeln, solange man den Algorithmus des jeweiligen Herstellers nicht kennt.
Für die Geschwindigkeitsmessung habe ich mir ein eigenes 'Messgerät' gebaut, wo ich beim Vorbeifahren einer Lok sofort die Vorbildgeschwindigkeit angezeigt bekomme, das sollte hinreichend genau anzeigen.
Ein solches Messgerät würde mich interessieren, natürlich gegen Entgelt. Kann man das wo kaufen?

Beste Grüße und viel Spaß beim Testen!

Boris

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Re: Programmierung Geschwindigkeiten

#7

Beitrag von moba-faN » Sonntag 26. Mai 2019, 16:30

Danke für die Erklärung - das macht dann das standardisierte Einstellung doch etwas kompliziert, wenn dann die Hersteller auch noch ihr eigenes Süppchen kochen. Schön wäre ja, wenn man in einer CV eintragen könnte, wie schnell die Lok umgerechnet fährt bei Vollgas, und in einer weiteren CV gibt man ein, wie schnell sie maximal fahren können soll - und der Rest macht dann der Decoder alleine ...

Vielleicht sollte ich mir die Idee patentieren lassen? :lol:

Mein 'Messgerät' ist ein DIY-Projekt (do-it-yourself) und an sich simpel, man muss sich lediglich mit der Programmierung von Microcontrollern wie einem Arduino auskennen. Ein einfacher Arduino Nano reicht vollkommen aus. Dazu noch 2 IR-Näherungssensoren und ein 2-zeiliges Text-Display sowie ein kleiner Sketch (Programm für den Arduino) - und die Sache ist gegessen. Materialwert je nachdem, wo man kauft ab knapp 5 Euro in China, hier kommt es vermutlich auf 10 bis 15 Euro. Grundsätzlich ist es so, dass es ähnlich läuft wie Du es machst, nur dass die Berechnung im Microcontroller passiert. Die beiden Sensoren werden neben den Schienen platziert, dann probiert man mit einer Lok, an welchen Positionen der Sensor reagiert (also die Lok erkennt), die Distanz misst man und trägt sie im Sketch ein, genauso die Spurgröße (Maßstab). Sobald die Lok an einem der beiden Sensoren vorbei kommt, wird die Zeit gemessen und sobald die Lok am anderen Sensor ankommt, wird die Zeit gestoppt und mithilfe der verstichenen Zeit und der bekannten Strecke wird die Vorbildgeschwindigkeit errechnet und ausgegeben. Ich habe vor, dass ich das an einer Stelle in meinem Schattenbahnhof platziere. Der ist nämlich so gestaltet, dass ich jeden Zug auch permanent im Kreis fahren lassen kann, ohne dass er jedes Mal auf die Anlage muss. Auf die Art kann ich dann jederzeit checken, ob sich die Geschwindigkeit ändert im Laufe der Zeit. Beispielsweise durch Verschmutzung der Kohlen etc.

Ist aber nicht auf meinem Mist gewachsen, das hab ich auch nur irgendwo im Netz gefunden. Du weißt ja, ich stöbere ja in der Regel, bevor ich eine Frage los werde.
;)
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Re: Programmierung Geschwindigkeiten

#8

Beitrag von Boris160 » Montag 27. Mai 2019, 19:01

Hallo Monika!
Schön wäre ja, wenn man in einer CV eintragen könnte, wie schnell die Lok umgerechnet fährt bei Vollgas, und in einer weiteren CV gibt man ein, wie schnell sie maximal fahren können soll - und der Rest macht dann der Decoder alleine
Ja, das wäre was. ;)

Danke für Deine Erläuterung des DiY-Projekts.

Beste Grüße

Boris

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