Schattenbahnhof - erster Entwurf

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Re: Schattenbahnhof - erster Entwurf

#71

Beitrag von Foto-Herby » Montag 27. Februar 2017, 14:18

Danke @Josef,

ich werde das heute am Abend genau so machen. Nur ein Hinweis vorab:
Josef hat geschrieben:
Montag 27. Februar 2017, 14:06
2. Jetzt sollten die grünen Häckchen da sein oder?
Ich hatte, bevor ich am Samstag das Upgrade auf 1.28 durchgeführt habe, die 1.23 auf meinem Rechner (war damals ja die aktuellste Version). Und auch dort hatte ich keine grünen Häkchen. Aber wie gesagt, ich probiere es auf jeden Fall aus und werde dann am Abend berichten.

Bis dann - und nochmal danke!

Herby
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Re: Schattenbahnhof - erster Entwurf

#72

Beitrag von Josef » Montag 27. Februar 2017, 14:20

Hallo Herby

Hast du auch JAVA installiert auf deinem Rechner - das sollte aktuell sein Java 8.121

LG Josef
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Re: Schattenbahnhof - erster Entwurf

#73

Beitrag von Foto-Herby » Montag 27. Februar 2017, 14:28

Ich sitze nach meinem Krankenstand heute den ersten Tag wieder im Büro - ich denke aber schon, dass Java installiert ist - und wenn ich mich richtig erinnere, hatte ich vorige Woche sogar ein Update dafür bekommen. Ich werde es aber zur Sicherheit auf jeden Fall checken. Danke für den Hinweis!

LG - Herby
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Re: Schattenbahnhof - erster Entwurf

#74

Beitrag von Foto-Herby » Montag 27. Februar 2017, 20:40

@Josef

So - der Reihe nach:

0.
Ich hab nachgesehen und ... Java war doch nicht installiert. Hab das jetzt nachgeholt. Nur so nebenbei (ich weiß, Du bist nicht dafür verantwortlich - ich will es nur an dieser Stelle los werden): Selbst in der Softwareentwicklung tätig wundert es mich sehr, dass eine Applikation läuft, die Java braucht, aber kein Java vorfindet.

1. Hab Digikeijs 1.2.8 de- und 1.2.3 installiert.

2. Ja, jetzt sehe ich auch grüne Häkchen (zumindest bei manchen Dialogen) - ich denke, das kommt daher, dass jetzt Java auf dem Rechner drauf ist.

3. Hab den Dialog unter 100baseT LAN aufgerufen. Gleich an der ersten Seite steht unter 'Protocol': XpressNet LAN (ohne dass ich was verändert habe). Ob ich das vorher auch schon so gesehen habe, weiß ich nicht mehr. So genau hab ich diesen Dialog nicht mehr in Erinnerung.

Ich werde das mal beobachten - wobei ich jetzt wieder weniger Zeit mit der Modellbahn verbringen kann, da ich jetzt tagsüber wieder im Büro bin. Werde Dich jedenfalls in Kenntnis setzen, falls das Problem wieder auftreten sollte.

Dann werde ich auch noch den Tipp vom Nachbarforum aufgreifen und mir ein passendes Handgerät zulegen. In Situationen wie dieser ist es sicher vom Vorteil, um prüfen zu können, ob die Zentrale den Dienst eingestellt hat - oder ob es an der Kommunikation zwischen PC und der Zentrale liegt.

Danke jedenfalls bis dahin!

Herby
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Re: Schattenbahnhof - erster Entwurf

#75

Beitrag von Josef » Montag 27. Februar 2017, 20:57

Hallo Herby

Nur so nebenbei ohne irgend einen Grund:

Bei iTrain mache ich das mit dem Handy als Handregler - da spare ich mir den kauf des Handreglers, weil es schon dabei ist.
Funktioniert wunderbar mit IPhone und Android.

Wie gesagt nur nebenbei erwähnt, ich weiß nicht ob das Rocrail auch macht - solltest du mal nachsehen.

LG Josef ;)
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Re: Schattenbahnhof - erster Entwurf

#76

Beitrag von Foto-Herby » Montag 27. Februar 2017, 21:31

@ Josef

Danke für diese zusätzliche Info. Das war sogar eine der Voraussetzungen, nach denen ich gesucht habe: die Anbindung von Android-basierenden Geräten. Nämlich, um auch Gäste mitspielen zu lassen, wenn sie das mögen.

Würde mich schon interessieren, wie das bei iTrain gelöst ist. Bei Rocrail ist es ja so, dass die Software in 2 Teile aufgetrennt ist. Das eine ist eine Server-Applikation, die als Service am Rechner gestartet wird und die darauf wartet, dass sich ein Client-Programm anmeldet. Und dieses Client-Programm heißt bei Rocrail eben RocView. Grundsätzlich starte ich RocView, und dieses startet dann von sich aus den Server-Teil von RocRail. Und die Entwickler haben sich vor einer Zeit eine Android-App einfallen lassen, nur wird die leider nicht mehr weiterentwickelt. Das heißt: irgendwann wird die dann total veraltet sein. Aber dafür sind sie einen wesentlich angenehmeren Weg gegangen. Sie haben den Clienttteil RocView zur Web-Applikation umgeschrieben (sowas ist im Grunde genommen einfach; meine Firma entwickelt ein ähnliches System, nur im deutlich größeren Maßstab). Und um dieses RocWeb (so heißt diese Web-Applikation) auszuführen, braucht man lediglich einen Java-fähigen Web-Browser. Ob dieser Browser jetzt unter Android oder iOS oder Linux oder was auch immer läuft, ist total egal.

Und wie gesagt: das war mir seinerzeit schon so wichtig, dass ich extra darauf geschaut hat, das meine favorisierte Software auch mobil verwendet werden kann.

Trotzdem: ich denke, ein Gerät, welches via Kabel mit der Zentrale direkt verbunden wird, hat in ähnlichen Situatonen wie ich sie gerade habe Vorteile. Weil eben der Umweg über den PC wegfällt.

Aber eigentlich wollte ich hier reinschauen, um ein Erfolgserlebnis loszuwerden. Ich hatte es ja ewig nicht geschafft gehabt, die Zentrale an mein Netzwerk anzumelden. Was immer ich auch getan habe - die Zentrale oder die Software hatten gestreikt. Jetzt, wo Java auf meinem Rechner drauf ist, war es ein Kinderspiel: die Zentrale mit einem Patch-Kabel mit dem DSL-Router verbinden, den LAN-Dialog aufrufen - und schon hatte ich die IP-Adresse 10.0.0.7 vorgefunden. Danach habe ich Rocrail gestartet, dort habe ich in der Zentrale von Li-USB auf Li-ETH umgstellt, die IP-Adresse eingetragen und die Applikation neu gestartet (wie gesagt - da läuft ja im Hintergrund automatisch der Server an, deswegen braucht es bei solchen Änderungen einen Neustart des Servers) - und schon kann ich die Testanlage genauso steuern wie vorher über USB. Klar: das USB-Kabel ist jetzt mal ausgestöpselt.

Nur mit der Software von Digikeijs ist mir dieses Kunststück noch nicht gelungen. Vielleicht kannst Du mir da noch weiterhelfen?

Danke nochmal für Alles!

Herby
(der sich jetzt wesentlich zufriedener fühlt)
tha-.
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Re: Schattenbahnhof - erster Entwurf

#77

Beitrag von Josef » Montag 27. Februar 2017, 22:00

Hallo Herby

Wenn Rocrail mit der Zentrale kommuniziert über Lan geht es auch mit der DR 5000 Software.
Falls nicht - muss man die 10.0.0.X (Zahl die nicht verwendet wird im Netz) bei der DR5000 Software eintragen.
Dann geht auch die Software der Zentrale im Lan Netz (Falls nicht gibt es eine Möglichkeit die ist aber ohne Netzwerkenntnis nicht so einfach, dazu zu bewerkstelligen. ) Dazu sollte die DR 5000 im Wlan verbunden werden - vielleicht geht ja das auch jetzt bei dir.
Wenns geht können wir das auch noch einmal durchgehen.

Wenn Rocrail funktioniert mit der DR 5000 brauchst du die Software im Prinzip nicht mehr - da ja das Programmieren der Lok auch darüber (Rocrail) geht.
Die Digikeijs Software ist eigentlich nur zum einstellen der DR gedacht und nicht fürs steuern einer Anlage, darum gibt es ja auch keinen Gleisplan oder ähnliches.

LG Josef
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Re: Schattenbahnhof - erster Entwurf

#78

Beitrag von Foto-Herby » Montag 27. Februar 2017, 22:06

Achja, @Josef, daran wollte ich Dich auch noch teilhaben lassen:

Mein Händler hat auf meine Anfrage hin reagiert wegen dem Problem, dass 2 der 3 gelieferten Decoder nur bis Adresse 99 funktionieren:
Je nach Decoder oder Zentrale werden die Adressen um die 100 herum für andere Zwecke reserviert, sind dann programmierbar aber nicht ansprechbar.

Wir versenden ausschließlich Neuware, die wir -wie in diesem Fall - von Kühn direkt bekommen.

Haben Sie denn schon einmal versucht, einen Reset durchzuführen und die Decoder mit einer "normalen" Adresse zu programmieren? Haben Sie einen Kondensator im Anschlussgleis? Haben Sie Kondensatoren in den Loks?
Meine Antwort darauf:
danke für die rasche Antwort.

"Um die 100 herum" bedeutet genau was? Dass die Zentrale keine Einschränkung bezüglich der Lok-Adressen hat, sehe ich daran, dass sich ja einer der 3 gelieferten Decoder sehr wohl auf die Adresse 101 programmieren lässt. Die Zentrale ist also nicht das Hindernis. Ich hab jetzt auch noch die höchstmögliche Adresse 127 versucht mit dem gleichen Ergebnis. Es funktionieren bei den zwei Decodern nur Adressen unter 100. Die höchstmögliche Adresse ist bei beiden Decodern die 99, die noch funktioniert.

Und ja, ich hab natürlich auch versucht, eine 8 in CV#8 zu programmieren und danach war die Lok dann wieder unter der Adresse 3 ansprechbar. Trotzdem war es nach dem Programmieren einer Adresse über 99 unmöglich, die Lok zu steuern.

Und nein - die Gleisanschlüsse erfolgen komplett ohne Entstör-Kondensator (Kabel liegt direkt am Gleis an, es wird kein Anschlussgleis verwendet).

Ich gehe davon aus, dass in den Loks keine Entstör-Kondensatoren drin sind. Es handelt sich nämlich um die von Ihnen im November des vorigen Jahres gelieferten Loks von Arnold aus meiner Bestellung nnnnnnnn. Wäre jedenfalls fatal, wenn der Hersteller eine NEM651er Schnittstelle einbaut und dann so einen Kondensator verbaut.
Ich fürchte, dass ich wohl damit leben werd müsen. Außer, ich finde jemanden, der die Möglichkeit hat, zu prüfen, ob die Decoder tatsächlich ins Motorola-Format eingestellt wurden und falls ja, diese auf DCC zu stellen.

LG - Herby
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Re: Schattenbahnhof - erster Entwurf

#79

Beitrag von Foto-Herby » Montag 27. Februar 2017, 22:08

@ Post #77

Danke Josef - ich muss jetzt leider Schluss machen - ich lese mir das morgen nochmal genauer durch und antworte danach!

Gute N8!

Herby
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Re: Schattenbahnhof - erster Entwurf

#80

Beitrag von Foto-Herby » Dienstag 28. Februar 2017, 07:42

Guten Morgen Josef!
Josef hat geschrieben:
Montag 27. Februar 2017, 22:00
Wenn Rocrail mit der Zentrale kommuniziert über Lan geht es auch mit der DR 5000 Software.
Falls nicht - muss man die 10.0.0.X (Zahl die nicht verwendet wird im Netz) bei der DR5000 Software eintragen.
Dann geht auch die Software der Zentrale im Lan Netz (Falls nicht gibt es eine Möglichkeit die ist aber ohne Netzwerkenntnis nicht so einfach, dazu zu bewerkstelligen. ) Dazu sollte die DR 5000 im Wlan verbunden werden - vielleicht geht ja das auch jetzt bei dir.
Wenns geht können wir das auch noch einmal durchgehen.
Wie gesagt, ich hab dann gestern keine Zeit mehr gehabt, mich damit zu beschäftigen. Ich schau mir das demnächst noch etwas genauer an. Jetzt, wo ich wieder dienstfähig bin, wird sich die Zeit, wo ich mich mit der Modellbahn beschäftigen kann, auf ein Stündchen pro Tag reduzieren müssen.

Was ich auf jeden Fall sagen kann: Das Trace-Fenster von der Digikeijs Software, das schreibt bei mir immer unmittalbar nach dem Start raus, dass es via COM4 mit der Zentrale verbindet - und COM4 ist ja Dr.Command über USB. Ich müsste also irgendwo eintragen, dass ich LAN und XpressNet verwenden möchte. Aber im Moment passt es mal.
Josef hat geschrieben:
Montag 27. Februar 2017, 22:00
Wenn Rocrail funktioniert mit der DR 5000 brauchst du die Software im Prinzip nicht mehr - da ja das Programmieren der Lok auch darüber (Rocrail) geht.
Die Digikeijs Software ist eigentlich nur zum einstellen der DR gedacht und nicht fürs steuern einer Anlage, darum gibt es ja auch keinen Gleisplan oder ähnliches.
Wie gesagt, ich bin da ja blutiger Anfänger. Und meine Idee war, dass ich dann noch eine Möglichkeit habe, quer zu checken, wenn mal eine Funktion in RocRail nicht funktioniert. So wie es ja mit den Belegtmeldern schon war. Du erinnerst Dich (ich habs mal kurz erwähnt)? Der Belegtmelde-Monitor von der Digikeijs Software hat das Funktionieren des Belegtmeldemoduls bestätigt, in RocRail hat es trotzdem nicht funktioniert. Auf diese Weise konnte ich zumindest einen Hardware-Defekt im Meldemodul und auch einen Fehler bei der Verdrahtung ausschließen. Und das hat mich dann letztendlich dazu gebracht, dass die Adressen bei Dr.Command und XpressNet anders vergeben werden.

Soll heißen: ich will die Digikeijs Software nicht zum steuern verwenden, sondern einfach dafür, um eine mögliche Fehlersituation besser eingrenzen zu können. Andererseits hast Du auch wieder recht - irgendwann sollte ich beginnen, mich intensiver in RocRail einzuarbeiten. Wäre zumindest eine gute Gelegenheit.

LG - Herby
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