Fahrstrassen

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Re: Fahrstrassen

#11

Beitrag von 1822 » Dienstag 7. Februar 2017, 20:46

Hallo Josef,

Ich schaue mir sie nur mal an, er hatte sie auf der Messe nicht vor Ort. ..kaufen sowieso erst dann wenn ich sie brauche, vor allem auch welche.


Betreffend RM welche sollte ich nehmen? Welcher Hersteller?
Kannst Du empfehlen?

Gruss Chris

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Re: Fahrstrassen

#12

Beitrag von Josef » Dienstag 7. Februar 2017, 21:06

Hallo Chris

Ich fahre mit den Digikeijs S88N http://www.digikeijs.de/modelleisenbahn ... 088cs.html
Günstig und gut - kommt auf deine Zentrale an (Loconet/Bidib/S88N oder?)

Genau so die Schaltdecoder von denen.

LG Josef

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Re: Fahrstrassen

#13

Beitrag von 1822 » Mittwoch 8. Februar 2017, 13:12

Hallo Josef,

Ja ja - das heikle Thema 'Zentrale' :)

also IB ist aus dem Rennen, ...dann ecos50200 wird ausscheiden ...und bei Digi (preislich ansprechend) ist mir im Moment die Spannung zu hoch mit 14V. Nachdem ich ein persoenliches Gespraech bei der letzten Kleinserienhersteller-Messe (was fuer ein langes Wort huch) in Wien mit Arnold Huebsch hatte, koennte hier Abhilfe geschaffen werden in Sachen Spannungdrosselung auf 9-12V.

PC-Software, wie schon erwaehnt TC nein - STWG bzw iTrain, mal sehen.

Jedenfalls moechte ich Weichen und Signale in einem eigenen Stromkreis aufgehoben wissen. Ebenso die Beleuchtung(en) der Haeuser, etc.

Ich habe das Spektrum Loconet, Bidib, S88N oder was sonst noch - noch nicht ganz durchblickt.
Wenn ich einen Streckenabschnitt, mit den dazu gehoerenden Gleis- und Weichenabschnitte, als 'besetzt' ausgeleuchtet habe, dann habe ich ja automatisch eine 'Rueckmeldung' als belegt??

Gruss Chris

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Re: Fahrstrassen

#14

Beitrag von Josef » Mittwoch 8. Februar 2017, 13:36

Hallo Chris

14V sind schon ok - wieso willst du auf 9-12V drosseln bei N
Weichen usw sind bei mir an einem eigenen Stromkreis auch.

Für einen Block (Streckenabschnitt) braucht es RM (die können sein: S88N, Loconet usw.). Dieser meldet der Zentral wenn ein Stromverbraucher im Block ist und die Software steuert dann die Signale und Abschnitte dahinter das keiner drauf fährt.

Beachte wenn du eine Drehscheibe betreiben willst braucht es TC-Silber!

LG Josef

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Re: Fahrstrassen

#15

Beitrag von 1822 » Mittwoch 8. Februar 2017, 13:41

Hallo Josef,

ich weiss, dass 14V gut sind - aber ich mag aug Nummer sicher gehen.

Und was nimmt der Profi?? S88N, LocoNet, ...?? Unterschied in der Arbeitsweise der Geraet(e)schaft??

Ich mach' keine Drehscheibe und auch keine Schiebebuehne. Ich mach' eine kleine, einfache Zf. :)

Gruss Chris

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Re: Fahrstrassen

#16

Beitrag von Josef » Mittwoch 8. Februar 2017, 13:56

Hallo Chris

Der Profi nimmt (Gerd - setzt auf Bidib (selbstbau)) Meiner einer nimmt S88N und wenn noch einer der dann ???
Das ist eine schwierige Frage da jeder etwas anderes vor hat oder will. Railcom zb.

Auf meiner Platte habe ich 14,2V derzeit und nie Probleme damit - in Foren lest man oft 17v auch.
Mehr würde ich nicht machen und weniger auch nicht, die Frage ist wie verhalten sich dann die Loks mit Decoder bei 9V.

Da müssen wir unseren Lokprofi Gerd @n-bahner mal Fragen!

LG Josef
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Re: Fahrstrassen

#17

Beitrag von 1822 » Mittwoch 8. Februar 2017, 14:07

Hallo Josef,

Selbstbau scheidet aus - loeten zaehlt nicht zu meinen Lieblingsaufgaben :) das Notwendigste ja, aber mehr sicher nicht!
Fertigprodukte werden bevorzugt.

Ich stelle an einen Decoder keine grossen Anforderungen, Licht ein/aus, ...kein Sound, kein sonstiges Schnick-Schnack.
Ich wuerde eher die niedriegere Spannung den Motoren zu Gute halten, sowie auch die Geschwindigkeiten ...

Okay, lassen wir mal Gerd ein Statement abgeben, eventuell kann er etwas Licht ins Dunkle scheinen lassen.

Gruss Chris

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Re: Fahrstrassen

#18

Beitrag von n-bahner » Freitag 10. Februar 2017, 01:58

Hallo Zusammen,

tja das mit der Spannung, ist so eine Sache.
Da es die Spitzenspannung und die Effektivspannung gibt, die man messen kann, gibt es auch immer wieder unterschiedliche Aussagen und Verwechslungen mit den Spannungsangaben.
In erster Linie ist der Decoder empfindlicher wie der Motor, der Decoder reagiert auf die Spitzenspannung die um den Faktor 1,4 höher ist wie die Effektivspannung die man mit einem Multimeter in AC Bereich in etwa messen kann.
Konkretes Beispiel: Mein Booster Zeigt 16,8V am Ausgang an (Spitzenspannung), am Gleis kann ich dann 11,7V mit dem Multimeter messen (Spitzenspannung/1,4 -Verluste im Belegtmelder Leitung und Messfehler).
Es gilt dabei der alte Spruch "Wer misst, misst, Mist", genauere Ergebnisse bekommt man mit einem Oszilloskop, der Spruch soll aber dazu anregen genauer darüber nachzudenken was man eigentlich messen will und ob das Messmittel dafür geeignet ist.
Da ich Decoder habe die nicht über 18V vertragen bin ich also im "grünen Bereich".
Der Motor ist bei der Spannung absolut unempfindlich, es gibt 2 Größen mit dem man einen Motor töten kann, der max. thermische Strom darf nur kurzzeitig überschritten werden und die Grenzdrehzahl darf gar nicht überschritten werden.
So jetzt wir es schwierig denn kaum ein Modellbahnhersteller hat ein Datenblatt seiner Motore auf der Homepage.
Doch eines kann ich aus beruflicher Erfahrung sagen, die Motore sterben meistens weil sie überlastet wurden, sprich Getriebe schwergängig oder Zahnrad geplatzt und dann blockiert hat, dann stirbt der Motor einen thermischen Tot und die Isolierung schmilzt von den Wicklungen und dann beginnt eine Kettenreaktion.
Den 2. Tot kann der Motor erreichen wenn die Drehzahl zu hoch ist und durch die Fliehkraft sich Wicklungen lösen können bzw. reißen. Bei den kleinen Motoren gelingt es kaum die gerissene Wicklung zu finden und wieder zu flicken.

Also alle Spur-N Loks sind auf min. 12V ausgelegt und nahezu immer mit sogar mit 14V angegeben, nur ganz wenige Ausnahmen gibt es die nur 6V oder weniger haben, das ist aber dann in der Beschreibung angegeben und durch spezielle Decoder Vorsorge getroffen worden.
Wenn die Spannung (welche?) auf 9V (Spitzenspannung?) reduziert wird kann es sein, dass viele Loks ihre Vorbildgeschwindigkeit nicht erreichen können oder sogar der Decoder unterversorgt wird und mal funktioniert und auch nicht, unter 7V kann das kritisch werden.

Also ganz wichtig ist es zu wissen welche Spannung gemeint ist sonst wird es zu Verwechslungen kommen.

Beim Motor ist die Spannung nahezu uninteressant wenn dabei der thermische Nennstrom oder die Grenzdrehzahl nicht überschritten wird.

So manchen Motor habe ich beim auswuchten der Schwungmasse schon mit 30V betrieben, die haben das alle überlebt nur muss man den max. Strom und Drehzahl kennen ;)

Ach ja, die Spannung sollte ein Mal festgelegt werden und darf auch nicht schwanken, nur stabilisierte Netzteile verwenden, möglichst gleiche bei mehreren Boostern, sonst stimmt das Einmessen mit den Geschwindigkeiten nicht mehr und führt unweigerlich zu Probleme bei der Positionierung per Software.

Gruß
Gerd
Spur N, Flm, Kato
BiDiB GBM-Master+Node
Melder: 9x GBM16T / TLE-s88-BiDiB mit S88-N Rosoft
Magnetartikeldecoder: 8x OneControl
Lichtsignaldecoder: OneControl
Lichtsteuerung: MobaList
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Re: Fahrstrassen

#19

Beitrag von 1822 » Freitag 10. Februar 2017, 13:56

Hallo Gerd,

danke fuer Deine ausfuehrliche Erklaerung ... wollte nicht, dass in dem Thread hier ueber "(Teil-)Fahrstrassen mit ITrain" die Spannungsversorgung zum Hauptthema wird.

Anyway, ich stimme mit Dir ueberein, dass eine festgelegte Spannung sein sollte und diese mit stabilisierten Netzteil(e) versorgen. Das staendige Einmessen moechte ich mir ebenso ersparen.

Zum Thema Spannungsversorgung bei DR5000 gibt es ja bereits in einem anderen Thread hier -> viewtopic.php?f=26&t=7&start=30 die Thematik mit Eingangsspannung und Spannung auf Schiene.

Kurz fuege ich hier mal die Angaben des Herstellers der DR5000 auszugsweise an:-

DR5000 wird Inklusive verlustarme-einstellbare externe Netzteil (15 - 24 Volt) geliefert;
Anschlussmoeglichkeiten:
L-NET B - Rueckmelder usw. Max. 12v/1000mA Speisung;
X-BUECHSE/R-BUECHSE - Max. 12v/1000mA Speisung;
Track-Output - DCC Gleis-Ausgang. Max. 19V/3.2Amp. Geringere Spannung durch andere Speisung. Min. 14V.
Program-Track - DCC Programmierausgang. Max. 19V/800mA;

Dass nicht der Motor das Problem darstellt ist ja bekannt, der Decoder ist der Herr ueber - to be or not to be.

Ich fuer meinen Teil, wuensche mir eine konstante Leistung auf der Schiene von 12V. Loks der Epochen IV-VII welche ich vor habe auf meiner Anlage bewegen zu wollen, haben im Waschzettel, Hersteller, etc. mind 12V genannt.
Meine (derzeit) vorgesehenen Decoder Doehler & Haass 0.5 A, vertragen eine max. Fahrspannung von 18V (lt. Hersteller)

Ueber fuer und wider, gut oder schlecht koennen wir gerne in einem neuen Thread (weiter) diskutieren :) bzw uns austauschen. Ich lerne gerne Neues hinzu ... denke die Punkte Ringleitung, Einspeisung, Kabel-Querschnitt, etc etc sind gewiss auch nicht nebensaechlich betreffend Spannungsversorgung,

Gruss Chris

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