PIKO Schienenbus Rh 5081 Art. Nr. 40251

Hier können Sie Ihr Modelle vorstellen (Analog/Digital). Geben Sie bitte die Spurweite, Decoder usw. mit den Themensymbolen an!
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Heidi
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Re: PIKO Schienenbus Rh 5081 Art. Nr. 40251

#11

Beitrag von Heidi » Dienstag 3. April 2018, 20:34

Hallo Boris,
Boris160 hat geschrieben:
Dienstag 3. April 2018, 13:18
Hallo Heidi!

Die Rh 5081 ähnelt eher dem VT 98 da zweimotorig und mit Steuerwagen unterwegs. Zu den einmotorigen VT 95 gab es keine Steuerwagen, die waren entweder mit zwei Motorwagen (einer an jedem Zugende) unterwegs, oder der Motorwagen musste im Endbahnhof den / die Beiwagen umfahren um in die Gegenrichtung fahren zu können.

Liebe Grüße

Boris
Danke für die Info! Wieder etwas dazu gelernt. :)

VG Heidi

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Re: PIKO Schienenbus Rh 5081 Art. Nr. 40251

#12

Beitrag von PAAN Bahn » Mittwoch 4. April 2018, 09:30

Guten Morgen!

Ich erinnere mich noch gut, dass die Dinger auch im Innviertel unterwegs waren. Von Wels über Ried i. I. bis an die Deutsche Grenze.
Bin in meiner Kindheit öfters damit gefahren, wenn wir meine Großeltern besucht haben.

LG
AP
Liebe Grüße
Andreas Pascher

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Boris160
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Re: PIKO Schienenbus Rh 5081 Art. Nr. 40251

#13

Beitrag von Boris160 » Mittwoch 4. April 2018, 23:28

Hallo!

Habe leider erst nach dem Schreiben bemerkt, dass warumdenn.net beim 5081 schwächelt. :(

Daher zitiere ich mal aus https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96BB_5081
Ungeplanter Höhepunkt des Einsatzes der für Nebenbahnen konzipierten 5081-Garnituren war die Verwendung als Triebwagenschnellzug zwischen Linz und Selzthal. Weitere Einsatzgebiete bestanden im Bereich der Zugförderungen Wels, Knittelfeld, Villach, Lienz (hier als anspruchsvoller Korridorzug Innsbruck – Lienz), Vordernberg, Mürzzuschlag und Wiener Neustadt. Sechs Triebwagen wurden für den Einsatz auf der Erzbergbahn nachträglich mit zusätzlichen Magnetschienenbremsen und Außenspiegeln ausgestattet und als 5081.560–565 nummeriert. In diese wurde ein Batterieraum eingebaut, der an die Toilette anschließt, von außen erkennbar an einem Lüftungsgitter anstelle des zweiten Fensters; dabei sind auch vier Sitzplätze weggefallen.

Bei den Fahrgästen waren die Triebwagen sehr beliebt, da sie dank ihrer einzigartigen Bauart ähnlich einem Autobus eine echte Rundumsicht gestatteten und auch Gelegenheit boten, dem Triebfahrzeugführer über die Schulter zu schauen. Zudem konnten die Lehnen der Sitze jeweils in Fahrtrichtung umgelegt werden. Ein Nachteil gegenüber anderen Triebwagenbauarten war das unruhigere Laufverhalten der Zweiachser als auch die geringere passive Sicherheit im Falle einer Kollision.

Beschleunigt durch einen schweren Unfall auf der Schneebergbahn (Frontalzusammenstoß) wurden bis 1994 die letzten Schienenbusse aus dem Verkehr gezogen und durch die Triebwagen der Baureihen 5047 und 5147 abgelöst. Obwohl die 5081er wesentlich später als die DB-Originale der Reihe 798 ausgeliefert wurden, endete der Plandienst früher als in Deutschland. Sechs Beiwagen wurden als 7047 zu Personenwagen mit modernen Sitzen und als 7147 zu Fahrradtransportwagen für den 5047 als Anhänger umgebaut und passend umlackiert. Vereinzelt wurden 7081er und 6581er auch ohne Umbaumaßnahmen den neuen Triebwägen als Radtransportwagen beigegeben (z. B. Almtalbahn). Weitere 3 Triebwagen werden seit dem Ausscheiden aus dem Planbetrieb mit der Nummernbezeichnung 8081 als Diensttriebwagen vorwiegend zur Streckenschulung von Triebfahrzeugführern eingesetzt.
Liebe Grüße

Boris

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